GALERIE LICHTPUNKT  -  AMBACHER CONTEMPORARY  - Open: Di-Sa 15-19 h /Tue-Sa 3-7 pm, and by appointment
Lothstrasse 78a | 80797 München | Tel: 089-32 55 72 | Fax: 089-32 41 913 | Mail: info@ambacher-contemporary.de
 
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EXHIBITION ICON - MEISTERWERKE DES 31. JAHRHUNDERTS

STEFAN GIBSON

"ICON", Meisterwerke des 31. Jahrhunderts
Malerei, Mixed Media, Installation


ERÖFFNUNG    27. November 2008, 19-21h
OPENING        NOVEMBER the 27th, 7 to 9 pm

SHOW           28. November 2008 - 03. Januar 2008


GALERIE LICHTPUNKT - AMBACHER CONTEMPORARY

freut sich die zweite Einzelausstellung des Künstlers STEFAN GIBSON aus München präsentieren zu könnnen. Die Galerie vertritt den Künstler seit Sommer 2006 und zeigte seine Arbeiten bisher auf drei Messen in Deutschland im Rahmen von Gruppen- sowie Einzelausstellungen. STEFAN GIBSON gewann dadurch im deutschen Raum eine sehr große Fangemeinde. In den USA wurde er u.a. durch seine schonungslose Serie "Umweltkatastrophen" z.B. mit dem Bild "New Orleanes", 2007, das die Verwüßtungen des Wirbelsturms Katarina in New Orleans zeigt, bekannt. Der Künstler ist zur Eröffnung anwesend. Gerne können mit ihm auch Termine an den weiteren Ausstellungstagen vereinbart werden.

 


Original aus dem Frankfurter Ikonen Museum in der Ausstellung                               

"Himmelsreiter - Himmelsstreiter" SCHÄTZE AUS DER IKONENKUNST

vom 12. bis 20. Jahrhundert aus deutschen Privatsammlungen.

 

PRESSETEXT  -  TEXT ZUR AUSSTELLUNG

HERZLICHEN DANK AN DAS IKONEN MUSEUM FRANKFURT a. Main und der Kuratorin Alexandra Neubauer M.A. für die herrliche Ausstellung im Frühjahr 2008, siehe Link > IKONEN MUSEUM FRANKFURT

 
Stefan Gibson. Icon, 2008
Meisterwerke des 31. Jahrhunderts
27.11.-03.01.2009
Eröffnung 27.11.2008, 19-21 Uhr

Der Galerist Horst Ambacher freut sich eine neue Werkgruppe des Münchener Künstlers Stefan Gibson zu präsentieren. "Icon“ entstand im Rahmen einer Reise des Künstlers und des Galeristen nach Frankfurt am Main im Frühjahr 2008. Dort gerieten wir zufällig in die aussergewöhnliche Ausstellung des Ikonen Museums Frankfurt, IKONEN MUSEUM FRANKFURT die wir nach vielen Stunden der Bewunderung und neuen Inspirationen - hervorgerufen durch die Ikonen - wieder verließen. Zuvor hatte Stefan Gibson über einen Zeitraum von fast einem Jahr Anzeigen aus hunderten internationalen Zeitschriften und Magazinen, die etwas mit Religion und deren Werte zu tun haben, gesammelt und gescannt.

Aufgrund der zufällig besuchten Ikonenausstellung wurde dem Künstler und seinem Galeristen klar, dass IKONEN für seine neue Serie im zeitgenössischen Malstil neu interpretiert werden müssen. Mit dem Sammeln von Anzeigen mit religiösem Inhalt suchte Stefan Gibson diese Inspiration bereits seit nahezu einem Jahr auf einem anderen Weg; die Kontemplation mit dem realen „alten“ Kunstwerk und seiner Magie gab letzten Endes den wirklichen Anstoß für die entsprechende Umsetzung. So ist fast schon ein enzyklopädischer Bilderfluss entstanden, eine Typologie der Gegenwart, die sich zwischen soziologischer Recherche und ästhetischer Formanalyse mit den alten Ikonen wieder in das Alltägliche bewegt. Die Bilder lassen viele Geschichten zu, erzählen aber nicht die eine Geschichte.

Für die Ausstellung in den Münchner Räumen von Ambacher Contemporary sind die Wände von Stefan Gibson als Installation angelegt. Auf weißem Wandgrund wurde in aschgrau und schwarz gestrichen, um eine alte zerstörte Basilika nachzuempfinden und um diese neu interpretierten Ikonen nicht einem "white cube" auszusetzen.

Der Titel ICON bezieht sich auf die Ikone oder kann auch als "Zeichen" verstanden werden. Mit dem Untertitel "Meisterwerke des 31. Jahrhunderts" bezieht sich der Galerist auf die Ausstellung “Meisterwerke des 20. Jahrhunderts“ des Düsseldorfer Avantgarde-Galeristen Alfred Schmela und die aktuelle Ausstellung von Ben Kaufmann in Berlin, die nach fast fünfjährigem Bestehen auch das Programm und die Funktion der Galerie zur Diskussion stellt.

Ähnlich soll die aktuelle Ausstellung ICON, Meisterwerke des 31. Jahrhunderts das Gegenwärtige "Bild" (Religionsbild/Weltbild) zur Diskussion stellen und wir sind uns sicher, dass es sich mit der Zeit und Betrachtung als wichtigstes Zeitzeugnis verändern wird bis hin in das 31. Jahrhundert ;-).


Eröffnung: 27.11.2008, 19 - 21h
Öffnungszeiten: Di - Fr, 11 - 18h


Für weitere Informationen oder Bildmaterial kontaktieren Sie bitte
Rüdiger Schott<mailto:rs@galerie-lichtpunkt.de> .


GALERIE LICHTPUNKT - AMBACHER CONTEMPORARY
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Tel +49(0)89 - 32 55 72
Fax +49(0)89 - 324 19 13
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